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Unbenanntes Dokument
Hall of Fame


 
   

Ecke Volk

 

 

 

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mit bürgerlichem Namen Hans-Eckehard Volk. Mitbegründer von Trio farfarello im Jahre 1983. Kontrabassist bis 1988 u.a. auf den ersten beiden farfarello Alben "farfarello" und "farfarello2". Anschließend begann er eine Karriere als Verleger, Marketing- und Werbefachmann und natürlich auch als Musiker mit Schwerpunkt Blues ...

André Verleger

 

 

 

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Wegbereiter des typischen farfarelloSounds. In der Zeit, als es in Deutschland noch relativ schwierig war, an technisches Equipment zu kommen, war er Pionier in Sachen Innovation auf technischem Gebiet. Bis 1986 hat er die Band als "Soundmann" begleitet und darüber hinaus hat er uns in Sachen Marketing auf die Sprünge geholfen. Kein Wunder also, dass er heute zu den erfolgreichsten und innovativsten Eventmachern auf unserem Globus zählt ...

Caspar Falke

 

 

 

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Er war der erste "echte" Tonstudioingenieur den wir getroffen haben. In Ullft, einer kleinen Gemeinde jenseits der holländisch - deutschen Grenze bei Bocholt betrieb er mit ein paar Freunden das "Silvox Studio".
Dort, im Jahre 1984, haben wir unsere erste eigene Platte aufgenommen. Er war es, der mit uns zusammen den farfarelloStudiosound entwickelt hat, der uns im Prinzip bis heute begleitet. Zusammen mit Wolf Overkamp hat er unsere ersten beiden Hollandtourneen organisiert und als Ingenieur gemischt.

Thomas Kagermann

 

 

 

 

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Er war und ist für uns ein großer Inspirator, der in der 80 er und 90 er Dekade nicht nur einige Songs beigetragen, sondern in nächtlichen Sessions völlig neue Herangehensweisen an unsere farfarello Musik offenbart hat.
Die besten Beispiele hierfür sind "Von Hilden nach Hollywood" von der LP/CD "farfarello2" aus dem Jahre 1986, das Stück "Saturn" von der CD/LP "Saravah" aus dem Jahre 1989 und "Journey to Bali" von der CD "Toys"-"Live it" und "farfarello&freunde".

Volker Vaessen

 

 

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Ein Bassist aus Leidenschaft ! Schon zu Schulzeiten spielte Volker mit uns in einer Schülerband und hat anschließend seine Karriere als Bassist, Komponist, Arrangeur und Produzent eindrucksvoll fortgesetzt. Zusammen mit Thomas Kagermann hat er uns zunächst in den Anfangsjahren kompositorisch und inspirativ zur Seite gestanden. Bis heute ist er noch immer als Freund und Musiker da, wenn wir ihn brauchen...
   
Rainer Neumeister & Michael Hennig
 
 
Astrid Hennig

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Rosa Tränert

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Das war unser DreamTeam ganz am Anfang unserer Karriere. Sie haben uns als zenrales Management alles abgenommen, womit sich ein Musiker ungern beschäftigt. Bei über 200 Konzerten pro Jahr eine absolute Notwendigkeit.

Sei es das Thema Plattenfirma, Konzertveranstalter, Finanzen, Verlag, Plakate, Fotos, Verträge und und und - alles hat irgendwie funktioniert !

Heute ist Rosa Tränert Chefin einer der erfolgreichsten Agenturen Deutschlands und Astrid Hennig Agentin in Sachen Promotion ...

 


 
 

Bernd Renn

 

 

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Als echter Profi, der uns zunächst durch seine ungeheure Vielseitigkeit beeindruckt hat, ersetzte er ab 1986 Ecke Volk am Bass. Er gab der Band einen neuartigen Groove mit in den musikalischen Alltag, der unserer Songs in eine neue Dimension hievte. Wir wussten ganz genau, dass wir früher oder später um einen Drummer nicht herumkommen würden. Bis 1989 gehörte er zum festen Musikerstamm unserer Band und wir sind bis heute freundschaftlich verbunden...
René Tinner
 
 
 
 
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Lothar Meid
Ein Produzentenpaar, wovon Musiker hierzulande nur träumen können - für uns wurde dieser Traum 1986 wahr. In Renè´s legendärem "Can-Studio" in Weilerswist bei Köln haben wir die Aufnahmen zu unserem 2. Album "farfarello2" gemacht, und manchmal kamen wir uns vor wie in den Abbey Road Studios. Da schwirrte plötzlich Marius Müller-Westernhagen durch den Raum, Jacky Liebezeit lehnte lauschend an der Säule, die Chefetage von EMI und anderen Plattenfirmen trafen sich zum Kaffee und und und...
Dann kam da noch Detlef Kessler, seinerzeit Drummer von Herbert Grönemeyer, auf ein paar Tracks für unsere Platte vorbei - er sollte später einer unserer Geschäftspartner werden.
 

Detlef Kessler

 

 

 

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Erst als Gastschlagzeuger 1986 bei farfarello und heute unser Verleger - was für eine Karriere ! Er ist Chef eines der größten und erfolgreichsten Musikverlage und einiger Label und nach vielen Jahren haben wir uns wieder getroffen und natürlich aus alter Verbundenheit und auf der Basis gegenseitigen Vertrauens eine Zusammenarbeit vereinbart. Sein Engagement als Verleger und als ehemaliger Musikerkollege wird von uns sehr geschätzt und er ist für farfarello unersetzlich.
   

Klaus-Jürgen Eisner

 

 

 

 

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Seit 1986 ist Klaus-Jürgen unser Cheftechniker. Er ist es, der unseren Sound, nachdem er Andree Verleger am Mischpult abgelöst hat, auf einen Stand gebracht hat, auf den wir stolz sind und mit jedem Konzert entwickelt er ihn bis heute weiter. Aber auch als Bassist hat er sich bei uns in einer entscheidenden Phase hervorgetan. Bernd Renn verlies uns überraschend kurz vor den Aufnahmen zu "Saravah" und Klaus-Jürgen besann sich auf seine Roots und übernahm in Frankreich nicht nur den Platz am Aufnahmepult sondern auch den Part des Bassisten. Er schloss sich für mehrere Tage und Nächte im Studio ein und heraus kamen Basslinien, die ihresgleichen suchen. Wenn einer unsere Philosophie versteht, dann er !

Volker Hettig

 

 

 

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Wir trafen Volker Hettig, kurz Voko genannt, zum ersten mal, als er sich noch in einem Live Café engagierte, welches ein Partner von ihm in Solingen führte. Wir traten dort, am Anfang unserer Karriere einige Male auf und trafen dort auf Menschen, mit denen wir bis heute gut befreundet sind und teilweise zusammen arbeiten. Die Schnittstelle ist und war Voko, der eine offensichtliche Gabe für "Menschenconsulting" besitzt, welche wohl auch die Basis für seinen heutigen Beruf ist. Er ist da und verbindet, wo immer es nötig ist !

Mike Barsimanto

 

 

 

 

 

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Als es 1988 an die Vorbereitungen zu unserem 3. Album ging, war der Zeitpunkt gekommen: Ein Schlagzeuger musste her ! Auf der Suche nach dem geeigneten Mann kam die Lösung von Volker Vaessen, der soeben aus L.A. zurückkehrte, wo er einen Bericht über deutschstämmige, erfolgreiche Musiker jenseits des großen Teiches verfasst hat. Er schrieb für das damals einzige echte Musikermagazin - das "Fachblatt". Zwischen Steve Vai, den Musikern von Toto und anderen trieb sich Mike herum und ein Anruf genügte, schon war er bei uns im Fairland Studio in Bochum. (Bernd war happy)

Tato Gomez

 

 

 

 

 

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Tato kam zum gleichen Zeitpunkt über unsere damalige Plattenfirma, BMG Ariola, ins Spiel. Zuerst waren wir nicht unbedingt begeistert, waren wir es doch gewohnt, alle musikalischen Entscheidungen selbst zu treffen, aber durch nächtelange Gespräche hat er uns davon überzeugt, dass er uns etwas geben kann, was uns vielleicht bei der anstehenden Produktion weiterhelfen könnte. Er brachte Mani dazu zu singen - "Toys" war das einzige farfarello Album mit durchgängigem Gesang. Dazu kam, dass er mit einem Drummer umgehen konnte, war er doch von Haus aus Bassist der legendären chilenischen Rockband "Santiago".
   

Christoph Lamprecht

 

 

 

 

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Auf der legendären überaus erfolgreichen ToysTour war er ebenfalls mit dabei, nachdem er unseren Aufnahmen zur gleichnahmigen Platte mit seinem unnachahmlichen Celloschwung einen entscheidenden Stempel aufgedrückt hat. Er stand seinerzeit vor der Entscheidung entweder Mathematik zu studieren oder eben klassische Musik. Wir sind nicht ganz sicher ob das der Grund war, aber nach unserer Tour war für ihn klar, dass es ein Musikstudium sein wird. Heute ist er klassischer Cellist im Orchester der komischen Oper in Berlin und Großfamilienvorstand.

Herb Quick

 

 

 

 

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Nachdem Mike Barsimanto nach Abschluss der Aufnahmesessions zur CD "Toys" wieder über den großen Teich entschwunden war, trat Herb Quick, ebenfalls Amerikaner, in unser Leben. Er hat eine ähnliche Trommeltechnik wie Mike und war somit prädistiniert, die Aufgabe des Drummers bei farfarello zu übernehmen. Zusammen mit ihm und Bernd Renn am Bass starteten wir zu unserer umfangreichsten Tour quer durch Deutschland mit über 70 Stationen am Stück mit der neuen CD im Gepäck. Nach dieser endlos scheinenden Tournee fanden wir uns 1989 in einem Studio in Cassis / Südfrankreich wieder und das Abenteuer "Saravah" nahm seinen Lauf...

Bettina Jämmrich

 

 

 

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Auf der Suche nach gesanglicher Unterstützung für unsere ToysTour 1989 auf der Bühne und später der Tatsache geschuldet, dass "sea of emotion" als Duett angelegt war, baten wir Bettina den weiblichen Gesangspart zu übernehmen. Sie blieb fast 3 Jahre und würde sicherlich heute noch mit uns singen, wenn wir uns nicht nach der SaravahTour 1991 dazu entschlossen hätten, dem LiveGesang "adieu" zu sagen.

Stefan Wiesbrock

 

 

 

 

 

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Zeitgleich, nach Abschluss der Produktion "Toys", machten wir ihm, unserem Freund und damaliger Mitmusiker von Thomas Kagermann, ein Angebot, dass er nicht ablehnen konnte. Just singing, obwohl er ein Ausnahmegitarrist war und ist, was uns durchaus klar war. Mit Bettina gab er ein Bühnenpaar ab, wo wir heute noch von schwärmen. Durch seine große Musikalität und seiner Erfahrung verwob er das Thema Gesang für uns professionell in unseren Gesamtsound.

Nachdem wir uns von dem Live-Gesang verabschiedet hatten, stand er uns als Sologitarrist bis 2009 zur Verfügung. Er war wie Urs Fuchs fester Bestandteil unserer farfarello Stammbesetzung

   

Harold Faltermeyer

 

 

 

 

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Er ist ein Urbayer und Grammy-Preisträger aus Baldham bei München. Als persönlicher Freund von Thomas Stein, dem 1990 an neuen Chef bei unserer Plattenfirma Ariola, wurde er auf uns angesetzt, nachdem Thomas unsere Demos zu "Saravah" gehört hatte. Das Stück "sea of emotion" hatte es ihm angetan, also entschloss man sich, mit Chris Thompson von Manfred Manns Earthband als Sänger, Harold dieses Lied produzieren zu lassen. Gesagt - getan! In seinem TonStudio "Red Dear" in Baldham nahmen wir das Stück im Frühjahr 1990 erneut auf. Harald hatte seinerzeit die modernste Aufnahmetechnik (Synclavier), die es gab - für uns die erste volldigitale Aufnahme.

Manfred Fahnert

 

 

 

 

 

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Er hat für uns vor gar nicht so langer Zeit einige Konzerte in Marokko organisiert (siehe auch unter "Galerie") - eine unvergessliche Erfahrung, sollten doch unsere etwas zu laut applaudierenden marokkanischen Fans allein für ihren Enthusiasmus eine Nacht im Gefängnis verbringen. Durch sein Faible für Lehmkunst und nordafrikanische Lehmbauten betreut er einige Projekte dort und hat dadurch eine sehr persönliche Beziehung zu diesem Land und ihren Bewohnern. Schon in früheren Zeiten hat er als Macher und Fussballtrainer wichtige Weichen für uns im Westerwald und anderswo gestellt...

Urs Fuchs

 

 

 

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Urs hat uns ebenso wie Stefan Wiesbrock (siehe oben) zwei Jahrzehnte lang auf unserem Weg begleitet. Auf der Suche nach einem universellen Bassisten sind wir 1990 auf ihn gestoßen, nachdem wir mit unserer ersten Anfrage bei ihm zwei Jahre zuvor noch gescheitert waren -damals stand er noch in Diensten von Thomas Kagermann. Er rundete unsere Musik seitdem viele Jahre lang „nach unten“ ab. Als doppelte Waage, hat er so manche Klippe innerhalb der Band zu umschiffen geholfen und seit dem letzten Jahr konzentriert er sich auf seine eigenen vielseitigen Projekte.

Tom Schäfer

 

 

 

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Tom löste 1991 Herb am Schlagzeug ab. Wenig später sattelte er auf Percussion um und legte dadurch den Grundstein für unseren heutigen Sound und die Zusammenarbeit mit Nippy und Martin. Während der Vorbereitungen zu den Aufnahmen von „ich fühle“ verließ er die Band und wenige Jahre später haben wir ihn bei einem Cappuccino in Castel Franco di Sopra in der Toscana dazu überredet, das Booking für farfarello zu übernehmen (sieheKontakt). Daneben ist er freischaffender Journalist, Fotograf und Buchautor.
   

Eroc

 

 

 

 

 

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Wie kommt es nur, dass wir immer wieder an die Urgesteine deutsch-musikalischer Pionierarbeit geraten ? Vielleicht liegt es daran, dass wir gleichgefärbte Seelen in uns tragen. Bei Eroc hat es jedenfalls direkt "peng" gemacht. Als ehemaliger Schlagzeuger und mehr bei den Krautrockern "Grobschnitt", hat er sich im Woodhouse Studio in Dortmund einen eigenen Produktionsbereich geschaffen und wir haben einfach mal dort angeklopft. Es war zu Beginn der 90'er,als wir uns von der Plattenfirma getrennt und auf komplett eigene Füße stellen mussten. Unsere erste Live CD "Live it" war soeben erschienen und das erste in Eigenregie geplante Studioalbum stand zur Disposition. Ohne Eroc, seiner unglaublichen Erfahrung, Phantasie und Kreativität wäre dieses Unterfangen wohl kaum geglückt. Das Ergebnis war die CD "Movements". Über 10.000 Exemplare waren in kurzer Zeit verkauft und seitdem haben wir fast alle folgenden Masteraufträge an Eroc's Masterranch vergeben.

Lars Frommo und seine Kreativwerkstatt

 

 

 

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Es begann 1995. Eine Etage unterhalb unseres damaligen Büros richteten sich gerade zwei junge Graphiker ein und da bei uns ständig der Kaffee ausging, kam es zwangsläufig zu einer Begegnung. Und das ist heute noch so, immer wenn uns was fehlt, muss Lars mit seinem Team ran. Sei es ein CD Cover, was über Nacht fertig werden muss, ein Tip, wie wir unsere abgestürzten Emailaccountswieder herstellen können, Fragen und Lösungen zu der Registrierung unserer Webseiten, ab und zu mal auch Kaffeepulver und und und...
Wir konnten ihn nicht daran hindern, dass er heute ein sehr erfolgreiches IT-Unternehmen führt...
 

Musichall Worpswede

 

 

 

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H.D. war ein Mann mit eigenem Geschmack und zwar nachhaltig. Er machte die Music Hall in Worpswede zu dem, was sie heute ist. Er schaffte, was viele in seiner Funktion niemals schaffen werden, er hielt das, was man heute irrtümlicherweise ebenfalls als Musik bezeichnet, von dem Laden und seinem Leben fern. Er gehört zu der Veranstalter Generation, die leider auszusterben droht - Gott hat ihn selig. Er bleibt uns immer in Erinnerung !
Seinem Team wünschen wir alles Gute und die gleiche Kompromisslosigkeit.

Ulla van Daelen

 

 

 

 

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Es gibt nicht viele Harfenistinnen in der Welt, die sich aus ihrem klassischen Kokon heraustrauen, aber Ulla macht mehr als das. Sie schreibt eigene songs, die sie mit wechselnden Besetzungen aufführt und sie hat sogar den Mut sich mit farfarello einzulassen - und das nicht nur einmal ! Bei mehreren unserer CDs hat sie als musikalischer Gast mitgewirkt. Als Studiomusikerin bei "Semikolon" und auf der Live-CD "farfarello & freunde". In der Vorbereitungsphase zu "classics" hat sie mit viel Engagement der Band beratend zur Seite gestanden. Darüber hinaus hat sie bei vielen farfarello Konzerten live mit uns auf der Bühne gestanden.

Peter Lamprecht
Das Solinger Streichquartett

 

 

 

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Als langjähriger Solocellist eines Sinfonieorchesters (www.bergischesymphoniker.de) in Solingen gründete er sein eigenes Streichquartett, welches sich auf das Musizieren mit alten Streichinstrumenten spezialisiert hat. Mit diesem Quartett kam es mehrere Male zu einer sehr gehaltvollen Zusammenarbeit unter anderem bei den Aufnahmen zu unserer CD „farfarello & freunde“. Sie nahmen einige unserer Kompositionen in ihr eigenes Repertoire auf und sorgen dafür, dass Musikbegeisterte auch außerhalb unserer eigenen Konzerte mit farfarelloMusik in Berührung kommen.

Ulf Stricker

 

 

 

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Wir sind Ulf begegnet als er gerade sein Jazzstudium in Arnheim abgeschlossen hatte und sich gerade als Berufsmusiker neu orientierte. Während der Vorbereitungen unseres neuen Albums "Semikolon" bot er sich uns als Drummer mit ungeheurem Potenzial geradezu an. Er hatte eine Musikalität und Geschmackssicherheit, die man in seinem jungen Alter kaum vermuten würde. In Portugal hatten wir eine klasse Zeit und bei der Vorbereitung und Aufführung der "classics" - CD ebenfalls.

   

Gunther Rose

 

 

 

 

 

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Als alter Weggefährte von Ulf Stricker kam er fast gleichzeitig mit ihm zu uns. Nachdem wir aus Portugal zurück waren, war uns sehr schnell klar, dass wir einen zusätzlichen Musiker brauchen würden, der sich mit Tasteninstrumenten auskennt, um die CD „Semikolon“ live auf die Bühne bringen zu können. Gunther ist aber mehr als nur ein begnadeter Tastenfeger, er ist ein Meister des Arrangements. Diese Gabe sollte sich dann bei unserem nächsten Großprojekt auszahlen. Zusammen mit Mani machte er sich an die Orchestrierung unserer Songs für die „Neue Lausitzer Philharmonie“. Von dem Moment an sah man ihn nur noch zusammen mit seinem Laptop, ob am Swimmingpool auf Mallorca, unsere Fanreise im Jahre 2001, im Bandbus oder in der Garderobe. Wann immer wir Notenmaterial brauchen, ein Anruf genügt und Gunther wird’s richten.

Heiko Schulz

 

 

 

 

 

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Es war 1999 auf dem Flug nach Toronto/Kanada. Heiko saß mit seiner Band ein paar Reihen hinter uns. Wir kannten uns von einem gemeinsamen Auftritt im Rhein-Main-Gebiet und er fiel uns durch seine smarte, lockere Art und Weise auf. Er praktiziert eine völlig andere Vorgehensweise im Studio und auf der Bühne und das wollten wir mit unserer Auffassung verbunden sehen. Wir fragten ihn noch im Flugzeug, ob er sich vorstellen könnte, unsere neue CD mit zu produzieren. Wieder zurück in Deutschland folgte zunächst unsere MilleniumTour und danach fanden wir uns in Mainz in seinem Büro wieder. Gemeinsam produzierten wir in Portugal „Semikolon“ und wenig später entstand in seinem Studio die CD „classics“ auf der er ein Orchesterarrangement beigetragen hat. Es wurde daraus eine Freundschaft, die bis zum heutigen Tage anhält.

Manne Praeker

 

 

 

 

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Wir kamen gerade aus Dublin von einer Studioinspektionsreise zurück, als uns klar wurde, dass Irland definitiv zu teuer war. Das dortige „Windmill-Lane-Studio“ verlangte einfach zu viel, um in Ruhe an einer neuen CD arbeiten zu können und das angebotene Zeitfenster passte ebenfalls nicht perfekt. Die Lösung unseres Problems lag an der Algarve. Manne Preaker, Bassist der legendären Band Spliff und ein Musiker durch und durch, betreibt sein kleines aber feines Tonstudio im Süden Portugals. Im Frühjahr 2000 packten wir unseren Bandbus und fuhren zunächst zum „Tollwood-Festival“ nach München und von dort aus weiter einfach dorthin. Es folgten einige der schönsten Wochen in unserem Musikerleben und heraus kam die CD „Semikolon“.

Wolfram Huschke

 

 

 

 

 

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Wer ihn live als Solist erlebt hat, weiß jetzt, was ein Musiker seines Kalibers mit einem Cello alles anfangen kann. Es war unausweichlich, dass er eines Tages mit uns zusammenkommen würde. Es entstanden einige Streicherarrangements im Zuge der Vorbereitungen zu „Semikolon“ und jemand aus unserem Team hat Wolfram wenige Tage zuvor in Mainz auf der Bühne erlebt. „Sollten wir einen Cellisten brauchen, dann Diesen!“. Wir hatten keine Ahnung, was da auf uns zukommen sollte, aber plötzlich stand er mit uns in Portugal bei Manne Praeker im Aufnahmestudio. Wenn er nicht gerade eine Fastenkur begonnen hätte, möchten wir nicht wissen, wo das Abenteuer geendet hätte. So gab es wenigstens Ansätze eines ungewöhnlichen Zusammenpralls, zu hören bei den Stücken „Moorzart“ und „Kleiner Engel“ auf der CD Semikolon.

Ulli Heidelberg

 

 

 

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Er ist ein viel bewunderter Musikerkollege seit Urzeiten. Schon im Schulorchester des Helmholtz-Gymnasiums in Hilden saß er in den 60-er Jahren neben Mani an der Geige. Er ist sicherlich einer der Schlüsselfiguren, die den Weg unserer Band vorgezeichnet haben. Zusammen mit zweien seiner Kinder bildete er das Heidelberg–Trio, welches auf unserer 1. DvD besonders zum Tragen kommt. Ob mit Bratsche, mit seiner Geigen- bzw. Orchesterkompetenz oder in technischen Fragen, immer steht er bereit !

Toni Putrino

 

 

 

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Toni ist ein italienischstämmiger australischer Sänger und Komponist, den es vor vielen Jahren nach Deutschland verschlagen hat. Es dauerte nicht lange und die ersten gemeinsamen Sessions wurden organisiert. Dabei stellte sich eine große gemeinsame Geschmacksschnittstelle heraus, besonders bei seinem Stück „Delphinsong“, der auf unserer Live CD „farfarello & freunde“ zu hören ist. Die farfarelloMusiker gehören auf seinen Produktionen zur Stammklientel und dieser sehr personenbezogene musikalische Austausch ist es, was uns verbindet.
   

Charly T.

 

 

 

 

 

 

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Mit bürgerlichem Namen heißt er Manfred Terstappen. Wie aus Manfred Charly wurde, ist unseres Wissens einem englischen Musiker zu verdanken, der mit dem deutschen Vornamen aussprachetechnisch nicht allzuviel anfangen konnte. Wir trafen Charly zum ersten Mal 1985 in unserem Proberaum, als er mit seiner damaligen Band DW8 etwas ausprobierte. Wir hatten zu der Zeit nicht viel mit Schagzeug zu tun, sodass er uns eigentlich nur als ein sehr lauter Typ in Erinnerung blieb. Viele Jahre später, es war auf einer dieser legendären Go music Sessions, trafen wir ihn wieder. Er schlug nur kurz während des Soundchecks auf seine Snare und all die wagen Erinnerungen kamen mit einem Schlag wieder hoch. So eine „2“, und das soll hier mal gesagt werden, kriegt man äußerst selten geboten und so kam es dann schließlich zu einer Zusammenarbeit. Mit Josef Kappl fand er bei farfarello seinen kongenialen Partner am Bass und so rockig ist es bei uns noch nie zugegangen...

Chery Gehring

 

 

 

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Cherry ist ein Musiker mit unglaublich vielen Talenten, so steht es in vielen Foren, wenn über ihn berichtet wird. Das mag eine Seite sein, doch gründen tut sich alles auf seinem feinen Charakter, den wir mehrfach erleben durften. Sein Lachen und sein Optimismus wirken ansteckend und fordern einen zu Höchstleistungen auf. Sein kollegiales Verhalten sollte wegweisend für die deutsche Musikszene sein und wir hoffen auf noch so manches Aufeinandertreffen mit dieser wahrlich ungewöhnlichen Persönlichkeit.

Martin Engelien

 

 

 

 

 

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Ihm gehört von fast allen deutschen und von vielen ausländischen Musikern der Echo für sein Lebenswerk verleihen. So ist er für uns auch derjenige, über den wir viele Kollegen/innen kennengelernt haben. Sein Go music Session Projekt (www.gmfc.de) existiert mittlerweile seit mehr als zehn Jahren und so manche Formation hat sich durch sein Engagement gegründet. Wir haben selbst das Vergnügen gehabt, bei mehreren dieser Sessions dabei gewesen zu sein und haben durch ihn Charly, Sylvia, Cherry, José, Dia, Thomas Blug, Dennis Hormes, Mel Gaiynor, um nur einige zu nennen, schätzen und lieben gelernt.
Unser Respekt und Wertschätzung für ihn als Musiker und Initiator, Freund und Weggefährte kann man gar nicht groß genug ausdrücken ...

José Cortijo

 

 

 

 

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José und seine afrikanische Tontopftrommel - die „UDU“. Es fing damit an, dass uns eine spezielle Percussion für das Stück „Unter dem Flüsterbogen“ vorschwebte und nach längeren Nachforschungen trafen wir auf den Meister der UDU, José. Er ist Professor für Latin Percussion an der MusikHochschule Mannheim und er spielt mit uns so manches Konzert und war neben Nippy ebenfalls als Percussionist auf der CD „14“ vertreten. Seine Triangel- und schon besagten Udu -Fähigkeiten sind von einem anderen Stern und bis heute für uns unentbehrlich...

Sylvia Gonzalez Bolivar

 

 

 

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Wir trafen den spanischen Wirbelwind zum ersten Mal auf einem Gomusic-Konzert und auch danach kreuzten sich unsere Wege immer mal wieder. So kam es schließlich zu einer konkreten Zusammenarbeit bei unserem Varieté-Projekt im Dezember 2007 / Januar 2008. Bei diesem Projekt ging es um die menschliche Annäherung zwischen einer etwas zu materiell eingestellten jungen Frau und eines etwas zu verträumten jungen Mannes. Die Geschichte sollte musikalisch und mit Hilfe artistischer Einlagen erzählt werden. Das DaCapo – Varieté in Darmstadt bot die entsprechende Kulisse und heraus kam die CD „Szenario“.
   



 
 
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